Bilder und Eindrücke aus dem Ferienprogramm

Herbstferien 2019

Blaulichttag - Besuch bei Polizei und Feuerwehr



3D-Minigolf 




Kürbisse schnitzen - HALLOWEEN 




Sommerferien 2019 

Jakobsweg - 4.Etappe









Baumwipfelpfad Steigerwald 




Felsenlabyrinth Luisenburg




Abenteuerspielplatz "Spielwienix"




Go-Kart fahren in Marktzeuln 



Spielzeugmuseum Sonneberg



Pfingstferien 2019 

Die Kinderstadt 


Als Bürger haben sich in diesem Jahr insgesamt 49 Kinder aus den Gemeinden Ebersdorf, Sonnefeld und Grub am Forst im Alter von 6 bis 12 Jahren angemeldet. Zusätzlich waren 12 Betreuer ein Teil der Kinderstadt. Eine der ersten Aufgaben war es, einen eigenen Bürgermeister zu wählen. Dieser entschied sogleich den Namen der Kinderstadt: „Kinderforst“.

So war es, dass die Kinder spielerisch „den Ernst des Lebens kennen lernen“ konnten. Sie mussten sowohl für ihr Geld arbeiten und sogar Steuern bezahlen. Auch für Essen und Freizeitangebote wurde mit Kinderstadt-Dollar bezahlt. Zur Stadt gehörten Bauämter, Verwaltung, ein Radiosender, eine Künstleragentur, ein Kosmetikstudio, ein Casino sowie ein kleiner Supermarkt, in dem die Kinder Spielsachen erwerben konnten.


Um „Geld“ zu verdienen mussten die Kinder sich erstmal eine Arbeit suchen. Jobausschreibungen gab es bei der Stadtverwaltung der Stadt Kinderforst, z. B. als Radiomoderator, Bauhofmitarbeiter, Assistent in der Verwaltung, Verkäufer im eigenen Supermarkt oder Kellner. Die Jobs waren zu festen Zeiten ausgeschrieben, so konnten die Teilnehmer auch spielerisch den Umgang mit der Zeit lernen, um pünktlich ihre Jobs antreten zu können. Ein Job dauerte meistens eine halbe Stunde. Anschließend konnte man den Arbeitslohn in Form der Kinderstadt-Dollar bei der Stadtverwaltung abholen – abzüglich der Steuerabgaben. Auch für Freizeitangeboten der Stadt musste gezahlt werden. So kostete der Besuch des Kinderkinos wie im richtigen Leben Geld. Auch Sportevents sowie das Ausleben der eigenen Kreativität mussten bezahlt werden. Gemeinsam wurden dann Sandskulpturen gebaut, Traumfänger gebastelt oder Armbänder geflochten.

Sämtliche Jobs und Angebote liefen parallel zueinander, sodass die Kinder Prioritäten setzen mussten. Denn auch für das Mittagessen musste gezahlt werden. Wer kein Geld aufgespart hatte, musste sich mit der Armenspeisung zufrieden geben, die aus einem Brötchen und einem Apfel bestand.   

Die Kinder mussten sich also entscheiden - Geld ausgeben oder Geld verdienen und sparen.


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